Sperrung bei Duisburg wegen Brückenschaden

Ab dem 16. April 2018

Update 3 Verkehr kann ab Montagabend (30.04.2018) in beiden Richtungen eingeschränkt fließen

Nachdem die Ergebnisse der Betonuntersuchung und der statischen Analysen vorliegen, kann die Berliner Brücke der A59 in Duisburg wieder eingeschränkt für den Verkehr freigegeben werden. Ab Montagabend hebt Straßen.NRW die Sperrung in Fahrtrichtung Dinslaken auf.

Zuvor richtet Straßen.NRW auf der Brücke eine neue Verkehrsführung ein, und zwar in beiden Fahrtrichtungen. Autos und LKW können auf zwei Fahrstreifen je Richtung fahren, allerdings auf schmalen, in Gelb markierten Fahrstreifen wie in einer Baustelle. Auf der Brücke wird ein LKW-Überholverbot eingerichtet und das Tempo auf 80 km/h beschränkt. Ziel ist es, die Belastung des Brückenzuges zu verringern und weg vom Rand in die Mitte zu legen. Dazu müssen die außen liegenden durchgehenden Verflechtungsstreifen auf der Brücke gesperrt werden.

Am Freitagabend wird die neue Verkehrsführung in Fahrtrichtung Düsseldorf eingerichtet. Dazu muss an der Anschlussstelle Duisburg-Meiderich die Auffahrt in Fahrtrichtung Düsseldorf gesperrt werden. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Düsseldorf wird im Anschluss an die Arbeiten auf verengten Fahrstreifen wieder freigegeben.

Im Laufe des Wochenendes werden auch auf der jetzt gesperrten Fahrtrichtung Dinslaken die verengten Fahrstreifen markiert. Im Laufe des Montags werden dann die bestehenden Sperrungen und die Beschilderung zurückgenommen und auch diese Fahrtrichtung eingeschränkt für den Verkehr freigegeben.

Einschränkungen gibt es weiterhin an den Auf- und Abfahrten: Weil die Verflechtungsspuren zur Entlastung der Brücke gesperrt werden, bleiben an der Anschlussstelle Duisburg-Meiderich die Auffahrt in Richtung Düsseldorf und in Richtung Dinslaken die Abfahrt gesperrt. An der Anschlussstelle Duisburg-Ruhrort ist die Auffahrt in Richtung Dinslaken gesperrt.

Verkehr kann ab Montagabend in beiden Richtungen eingeschränkt fließen.

Duisburg/Gelsenkirchen (straßen.nrw). Nachdem die Ergebnisse der Betonuntersuchung und der statischen Analysen vorliegen, kann die Berliner Brücke der A59 in Duisburg wieder eingeschränkt für den Verkehr freigegeben werden. Ab Montagabend hebt Straßen.NRW die Sperrung in Fahrtrichtung Dinslaken auf.

Zuvor richtet Straßen.NRW auf der Brücke eine neue Verkehrsführung ein, und zwar in beiden Fahrtrichtungen. Autos und LKW können auf zwei Fahrstreifen je Richtung fahren, allerdings auf schmalen, in Gelb markierten Fahrstreifen wie in einer Baustelle. Auf der Brücke wird ein LKW-Überholverbot eingerichtet und das Tempo auf 80 km/h beschränkt. Ziel ist es, die Belastung des Brückenzuges zu verringern und weg vom Rand in die Mitte zu legen. Dazu müssen die außen liegenden durchgehenden Verflechtungsstreifen auf der Brücke gesperrt werden.

Am Freitagabend wird die neue Verkehrsführung in Fahrtrichtung Düsseldorf eingerichtet. Dazu muss an der Anschlussstelle Duisburg-Meiderich die Auffahrt in Fahrtrichtung Düsseldorf gesperrt werden. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Düsseldorf wird im Anschluss an die Arbeiten auf verengten Fahrstreifen wieder freigegeben.

Im Laufe des Wochenendes werden auch auf der jetzt gesperrten Fahrtrichtung Dinslaken die verengten Fahrstreifen markiert. Im Laufe des Montags werden dann die bestehenden Sperrungen und die Beschilderung zurückgenommen und auch diese Fahrtrichtung eingeschränkt für den Verkehr freigegeben.

Einschränkungen gibt es weiterhin an den Auf- und Abfahrten: Weil die Verflechtungsspuren zur Entlastung der Brücke gesperrt werden, bleiben an der Anschlussstelle Duisburg-Meiderich die Auffahrt in Richtung Düsseldorf und in Richtung Dinslaken die Abfahrt gesperrt. An der Anschlussstelle Duisburg-Ruhrort ist die Auffahrt in Richtung Dinslaken gesperrt.

(strassen.nrw)


Update 2 Fahrtrichtung Nord ab kommenden Dienstag wieder möglich

Wie Straßen NRW mitteilte wird die A 59 ab dem kommenden Dienstag, 1. Mai, wieder zweispurig in beiden Richtungen befahrbar sein. Das entlastet die städtischen Straßen und führt zu entspannteren Verkehrssituationen für alle Verkehrsteilnehmer.  Die zur Sperrung der A 59 vorgenommenen Ampelumstellungen in die Hauptfahrtrichtungen Norden bleiben zunächst noch so erhalten. Der Verkehr wird beobachtet und die Ampeln entsprechend des Verkehrsflusses dann wieder angepasst.

Oberbürgermeister Sören Link ist erleichtert, dass der Verkehr ab der nächsten Woche wieder in beiden Richtungen fließen wird: "Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen. Für die vielen Pendler, aber auch für die Anwohner der Ausweichstrecken ist das eine gute Nachricht".

An der zunächst wegen der Sperrung gestoppten Baustelle auf der Obermeidericher beginnen am Donnertag, 26. April, die Arbeiten. Da der Auftrag an die Baufirma bereits vor einiger Zeit erteilt wurde und erhebliche Zusatzkosten entstehen würden, ist ein weiterer Aufschub der Maßnahme leider nicht möglich.  

Update 1

Noch mindestens bis Anfang der Woche (23.4.) bleibt die A59 in Duisburg gesperrt. Bis dahin wollen Experten weitere Materialproben vom Stahl und Beton des Brückenzuges entnehmen und untersuchen sowie weitere statische Berechnungen anstellen. Am Donnerstag will man sagen können, wie die Brücke repariert werden kann und ob wieder Verkehr - zumindest eingeschränkt - in diesem Bereich fließen kann.

Als Umleitung stehen dem Verkehr die A42 und die A3 zur Verfügung. Die Umleitung wird mit dem Roten Punkt ausgeschildert.

(strassen.nrw)

Seit heute Morgen ist die A59 ab der Anschlussstelle Kreuz Duisburg in Richtung Norden gesperrt. Weil in der Nacht von Sonntag auf Montag ein LKW unter der Brücke gebrannt hat, ist die Brücke beschädigt. Am Montagvormittag (16.4.) untersuchen Statiker von Straßen.NRW die Brücke. Die Dauer der Sperrung steht noch nicht fest.

(strassen.nrw)