Corona-Regelungen - FAQ

Die Regelungen ergeben sich aus der neuen CoronaschutzVO des Landes NRW, die ab dem 24. Oktober 2021 gilt.

Wer gilt als immunisierte Person?

Als immunisierte Personen gelten vollständig geimpfte Personen und Genesene.

Vollständige geimpfte Personen sind:

  1. Personen, bei denen die letzte erforderliche Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt und
  2. Personen, die genesen sind und eine Impfung erhalten haben.

Genesene Personen sind:

  1. Personen, die keine Symptome haben und im Besitz eines Genesenennachweises sind.

Wer gilt als getestete Person?

Getestete Personen sind:

  1. Personen, die über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Std. zurückliegenden Antigen-Schnelltest, oder

  2. eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen.
    D.h. der selbst durchgeführte Selbsttest ist grundsätzlich nicht ausreichend.

    Sonderregelungen:

    1. Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten, außerhalb der Ferienzeiten (24.12.2021 bis 08.01.2022), aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen.

    2. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.

    3. Bei Sitzungen kommunaler Gremien, Bildungsangeboten, Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit und Sportangeboten für Kinder und Jugendliche kann ein bestehendes Testerfordernis durch einen gemeinsamen beaufsichtigten Selbsttest erfüllt werden. Bei Veranstaltungen an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen mit einem festen Personenkreis genügt dabei ein mindestens zweimal wöchentlicher Test.

Wo gilt die Maskenpflicht?

Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) besteht:

1. In Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- oder -fernverkehrs einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung sowie innerhalb anderer geschlossener Fahrzeuge (Bahnen, Schiffe, Flugzeuge und so weiter).

2. In Innenräumen, in denen mehrere Personen zusammentreffen, soweit diese Innenräume – mit oder ohne Eingangskontrolle – auch Kundinnen und Kunden beziehungsweise Besucherinnen und Besuchern zugänglich sind.

3. in Außenbereichen, soweit die zuständige Behörde dies für konkret benannte Bereiche durch Allgemeinverfügung ausdrücklich anordnet (z.B. für den Duisburger Weihnachtsmarkt).

4. Bei Großveranstaltungen im Freien mit mehr als 5.000 Personen bei vollständiger Belegung der Sitzplätze außerhalb der Sitz- und Stehplätze.

Hinweis: Auch im Freien wird das Tragen einer Maske empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann, insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen oder ähnlichen Dienstleistungsschaltern.

Ausnahmen sind u.a.:

1. In Privaträumen bei ausschließlich privaten Zusammentreffen.

2. Bei der Berufsausübung in Innenräumen, Fahrzeugen und ähnlichem, wenn
a) der Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird oder
b) ausschließlich immunisierte Beschäftigte zusammentreffen oder
c) an festen Arbeitsplätzen oder in festen Teams ausschließlich immunisierte oder getestete Beschäftigte zusammentreffen, sofern nicht aus Gründen des Arbeitsschutzes (zum Beispiel wegen Tätigkeiten mit hohem Aerosolausstoß) das Tragen von Masken geboten ist.

3. In gastronomischen Einrichtungen an festen Sitz- oder Stehplätzen.

4. In Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen, bei Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz sowie bei Karnevalsveranstaltungen und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen mit Mitsingen, Schunkeln oder Tanzen in Innenräumen, wenn im jeweiligen Hygienekonzept keine abweichenden Regelungen getroffen sind.

5. Wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung erforderlich ist.

6. Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können sind von der Verpflichtung ausgenommen. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.

7. Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen. Soweit Kinder vom Schuleintritt bis zum Alter von 13 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen.

8. Bei Verkaufs- und Beratungsgesprächen im Rahmen einer Dienstleistungserbringung oder in Handelsgeschäften oder auf Messen und Kongressen, wenn alle beteiligten Personen immunisiert oder getestet sind und einen Abstand von 1,5 Metern einhalten.

Was ist eine Veranstaltung?

Veranstaltung im Sinne der CoronaSchVO ist ein zeitlich und örtlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht in der Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt als Mitwirkende oder Besuchende teilnimmt. 

Beispiele:

  • Kino- oder Theaterbesuch
  • Führungen in einem Museum oder Zoo
  • Fußballtraining mit mehreren Personen
  • Private Zusammenkünfte (wobei Rechtsfolgen von der CoronaSchVO nur an private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum geknüpft werden)

Was gilt für Veranstaltungen?

Veranstaltungen im privaten Raum sind von der Zugangsregelung nicht erfasst.

Wenn Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als hundert Personen und ohne feste Sitzplätze durchgeführt werden sollen, muss vor der erstmaligen Öffnung ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept dem Gesundheitsamt vorgelegt werden. Die Konzepte müssen auch eine Darstellung der Kontrolle von Zugangsbeschränkungen nach der Coronaschutzverordnung des Landes NRW enthalten.

Welche Zugangsbeschränkungen für welche Veranstaltungen gelten, können Sie unter den Fragen „Wo gilt die 2G-Zugangsregelung? (Öffnet in einem neuen Tab)“ und „Wo gilt die 3G-Zugangsregelung? (Öffnet in einem neuen Tab)“ sowie „Wo gilt die "2G-Plus-Zugangsregelung? (Öffnet in einem neuen Tab)“ nachlesen.

Wo gilt die 3G-Zugangsregelung?

Die folgenden Einrichtungen, Angebote und Tätigkeiten dürfen aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes NRW nur noch von immunisierten oder getesteten Personen („3G-Regelung“) in Anspruch genommen, besucht oder als Teilnehmenden ausgeübt werden:

1. Versammlungen im Sinne von Artikel 8 des Grundgesetzes im öffentlichen Raum in Innenräumen, sowie im Freien bei gleichzeitig mehr als 2 500 Teilnehmenden unter Ausnahme von solchen Versammlungen im Freien, bei denen voraussichtlich die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sichergestellt ist,

2. Angebote und Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, der politischen Bildung und der Selbsthilfe sowie Integrationskurse und die Nutzung von Hochschulbibliotheken und Hochschulmensen durch Hochschulangehörige,

3. Angebote der Jugendsozialarbeit und der Jugendarbeit für sozial oder individuell benachteiligte Jugendliche sowie Angebote gemäß §§ 8a, 16 und 27 ff. des Achten Buches Sozialgesetzbuch,

4. die kontaktlose Ausleihe und Rückgabe von Medien in Bibliotheken,

5. Messen und Kongresse sowie Veranstaltungen, an denen ausschließlich Angehörige von Firmen und Unternehmen teilnehmen und die unter Beachtung der arbeitsrechtlichen Infektionsschutzvorgaben durchgeführt werden,

6. Sitzungen kommunaler Gremien und rechtlich erforderliche Sitzungen von Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien oder Vereine sowie Informations- und Diskussionsveranstaltungen politischer Parteien ohne geselligen Charakter,

7. Beerdigungen und standesamtliche Trauungen,

8. sonstige Veranstaltungen und Angebote, die von der zuständigen Behörde nach den Maßgaben dieses Absatzes zugelassen werden, weil sie nach Einschätzung der Behörde nicht der Freizeitgestaltung dienen,

9. Friseurleistungen,

10. nicht-touristische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben, wobei von nicht immunisierten Personen bei der Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen ein Test vorzulegen ist,

11. Kinder- und Jugend- sowie Familienerholungsfahrten von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, wobei von nicht immunisierten Personen bei der Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen ein negativer Testnachweis vorzulegen oder ein gemeinsamer beaufsichtigter Selbsttest durchzuführen ist, sowie

12. betriebserlaubnispflichtige stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Sinne der § 45 ff. des Achten Buches Sozialgesetzbuch, wobei Kinder und Jugendliche von dieser Regelung ausgenommen sind.

Von der 3G-Zugangsregelung sind ausgenommen:

Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katstrophenschutz sowie des Abschiebungshaft-, Maßregel- und Justizvollzugs.

Beschäftigte, ehrenamtlich eingesetzte und andere vergleichbare Personen, die in den genannten Bereichen tätig sind und dabei Kontakt zu Gästen, Kundinnen und Kunden oder Nutzerinnen und Nutzern der Angebote oder untereinander haben, müssen immunisiert oder getestet sein.

Wo gilt die 2G-Zugangsregelung?

Die folgenden Einrichtungen, Angebote und Tätigkeiten dürfen aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes NRW nur noch von immunisierten Personen („2G-Regelung“) in Anspruch genommen, besucht oder als Teilnehmenden ausgeübt werden:

1. Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und sonstige Kultureinrichtungen, Konzerte, Aufführungen, Lesungen und sonstige Kulturveranstaltungen in Theatern, Kinos und sonstigen Kultureinrichtungen sowie außerhalb von Kultureinrichtungen,

2. Tierparks, Zoologische Gärten, Freizeitparks, Spielhallen, Schwimmbäder, Wellnesseinrichtungen und vergleichbare Freizeiteinrichtungen wie z.B. Wettvermittlungsstellen, Kletterparks,

3. die gemeinsame Sportausübung (Wettkampf und Training) auf und in Sportstätten sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum sowohl im Amateursport als auch im Profisport (Ausnahmen bestehen, s. CoronaSchVO)

4. der Besuch von Sportveranstaltungen als Zuschauerin oder Zuschauer,

5. Weihnachtsmärkte, Volksfeste und vergleichbare Freizeitveranstaltungen,

6. Bildungsangebote die nicht unter die sog. 3G-Regel fallen, also von immunisierten und getesteten Personen in Anspruch genommen, besucht oder als Teilnehmenden ausgeübt werden dürfen, wie z.B. Hundeschulen

7. Gesellschaftsjagden,

8. sonstige Veranstaltungen und Einrichtungen zur Freizeitgestaltung im öffentlichen Raum, insbesondere in Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen im Innen- und Außenbereich; als der Freizeitgestaltung dienend gelten dabei alle Nutzungen und Veranstaltungen, die nicht nach § 4 Absatz 1 CoronaSchVO ausdrücklich abweichenden Zugangsbeschränkungen unterliegen,

9. körpernahe Dienstleistungen unter Ausnahme von medizinischen oder pflegerischen Dienstleistungen und Friseurleistungen,

10. Betriebskantinen, Schulmensen, Hochschulmensen und vergleichbare Einrichtungen bei der Nutzung durch Personen, die nicht unmittelbar dem Betrieb oder der Einrichtung angehören, wenn diese Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt,

11. alle sonstigen gastronomischen Angebote, wenn die Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt,

12. touristische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben,

13. touristische Busreisen.

Von der 2G-Zugangsregelung sind ausgenommen:

1. Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katstrophenschutz sowie des Abschiebungshaft-, Maßregel- und Justizvollzugs,

2. Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschließlich 15 Jahren,

3. Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der höchstens sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können; diese Personen müssen über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen,

4. für die gastronomische Versorgung von Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrern auf Rastanlagen und Autohöfen, wenn sie über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen.

Beschäftigte, ehrenamtlich eingesetzte und andere vergleichbare Personen, die in den genannten Bereichen tätig sind und dabei Kontakt zu Gästen, Kundinnen und Kunden oder Nutzerinnen und Nutzern der Angebote oder untereinander haben, müssen immunisiert oder getestet sein. Nicht immunisierte Personen müssen über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen und während der gesamten Tätigkeit mindestens eine medizinische Maske tragen, wobei für Beschäftigte, die während der Berufsausübung keine Maske tragen können (zum Beispiel Berufsmusiker mit Blasinstrumenten) übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein Testnachweis auf der Grundlage einer PCR-Testung ausreichend ist.

Wo gilt die 2G-Plus-Zugangsregelung?

Die folgenden Einrichtungen, Angebote und Tätigkeiten dürfen aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes NRW nur noch von immunisierten Personen („2G-Regelung“) in Anspruch genommen, besucht oder als Teilnehmenden ausgeübt werden, die zusätzlich über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen. 

1. Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen, Tanzveranstaltungen einschließlich private Feiern mit Tanz sowie Karnevalsveranstaltungen und vergleichbare Brauchtumsveranstaltungen mit Mitsingen, Schunkeln oder Tanzen in Innenräumen,

2. Bordelle, Prostitutionsstätten, Swingerclubs und ähnliche Einrichtungen sowie die Erbringung und Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen außerhalb von Einrichtungen.

Von der sog. 2GPlus--Zugangsregelung sind ausgenommen:

1. Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katstrophenschutz sowie des Abschiebungshaft-, Maßregel- und Justizvollzugs.

2. Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschließlich 15 Jahren (in Bezug auf obige Ziff.1),

3. Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der höchstens sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können; diese Personen müssen über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen.

Beschäftigte, ehrenamtlich eingesetzte und andere vergleichbare Personen, die in den genannten Bereichen tätig sind und dabei Kontakt zu Gästen, Kundinnen und Kunden oder Nutzerinnen und Nutzern der Angebote oder untereinander haben, müssen immunisiert oder getestet sein. Nicht immunisierte Personen müssen über den Nachweis ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen und während der gesamten Tätigkeit mindestens eine medizinische Maske tragen, wobei für Beschäftigte, die während der Berufsausübung keine Maske tragen können (zum Beispiel Berufsmusiker mit Blasinstrumenten) übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein Testnachweis auf der Grundlage einer PCR-Testung ausreichend ist.

Woraus ergibt sich der Inzidenzwert?

Mit „Inzidenzwert“ ist die 7 Tages-Inzidenz der Neuinfektionen gemeint, bei der es sich um die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner handelt. Jeden Tag melden Labore, Kliniken und Ärzte - und werktags auch das Testzentrum am Theater am Marientor - positive Testergebnisse an das Gesundheitsamt. Von dort gehen die Meldungen an das Robert-Koch-Institut (RKI), welches im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen den tagesaktuellen 7-Tages-Inzidenzwert veröffentlicht.  

Gibt es diese Regelungen auch in Leichter Sprache?

Weitere Infos...

FAQ des Landes NRW zu den aktuellen Regelungen

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